unradweise südwärts

ich weiß nicht mehr genau, was meine erwartung war als wir, nachdem mich hans in cizre abgeholt hatte, richtung irakische grenze fuhren. doch sie deckte sich nicht mit dem, was wir vorfanden. wir waren, seit wir uns in kappadokien getroffen hatten (die/der aufmerksame leser*in erinnert sich), in kontakt geblieben. hans erzählte mir damals, dass es möglich sei in die autonome region kurdistan im irak zu reisen und ich war gleich angefixt von dieser idee. wir vereinbarten also mehr informationen einzuholen und diese miteinander zu teilen. wir erfuhren, dass man ein visum direkt an der grenze beantragen konnte und dass das gebiet sehr viel sicherer sei als der rest des iraks. ob es gut per rad zu bereisen sei und ob man beispielsweise wild campen könne, konnte ich nicht in erfahrung bringen. allerdings erzählten mir janice und coco -die beiden franzosen, die wir auf dem nemrut getroffen hatten und die auch dorthin wollten, dass man sich beeilen müsse, da es bald unerträglich heiß sein werde. daher schien es mir verlockend, das rad ein wenig ruhen zu lassen und gegen einen beifahrersitz zu tauschen. und wie es der zufall wollte, war hans zur gleichen zeit in cizre. ich packte meine hängematte und ein paar unterhosen in hans‘ alten landrover, ließ mein rad und den restlichen krempel bei abdhurrahman und los gings!

nachdem uns der türkische grenzbeamte ein letztes mal eindringlich gewarnt hatte, dass wir jetzt in den irak führen und dass es da sehr gefährlich sei, rollten wir auf einer lange brücke über einen fluss zur kurdischen grenzanlage. wir waren früh losgefahren, da wir lange befragungen und eine penible untersuchung des voll bepackten autos in der prallen sonne befürchteten. daher waren wir sehr überrascht, als wir von freundlichen beamten durch ein gut organisiertes mehrstufiges system (covid-test, geld tauschen, visum kaufen, stempel abholen, papiere prüfen lassen, versicherung abschließen) geleitet wurden und nach nur zwei stunden mit der gesamten prozedur fertig waren.

auf neu gebauten vierspurigen straßen ging es zunächst nach duhok, der nächstgrößeren stadt, um die üblichen besorgungen zu machen, wie geld abheben, lebensmittel einkaufen, sim-karte besorgen usw. ich fand es auffällig, das hauptsächlich große weiße geländewagen unterwegs waren, auch viele verbrauchsintensive amerikanische modelle. viele der männer trugen die traditionelle kurdische kleidung, d.h. die weiten hosen mit tiefem schnitt, ein hemd oder eine jacke mit epauletten, in der gleichen farbe wie die hose, meistens beige (was mich absurderweise stark an saddam hussein erinnerte), ein mehrfach um die taille gebundenes und am bauch mehrfach verknotetes langes tuch und auf dem kopf die kufiya, im gegensatz zu den bisher gesehenen sehr fest um den kopf gebunden, manchmal eine art kippa (‚klaw‘) mit eingebunden. später durfte ich erfahren, dass jeder stamm sein eigenes muster für den klaw und seine eigene weise hat, die kufiya um den kopf zu binden. nachdem wir fertig waren in der stadt, suchten wir uns ein plätzchen für die nacht. hans nutzte verschiedene apps, mit denen user schöne plätze kartografieren und so für die community verfügbar machen, aber er hatte auch schon den blick dafür entwickelt, entlegene pfade auszumachen, zu ungestörten orten führten. sein landrover serie III baujahr 71 war definitiv kein kraftpaket, aber mit der allrad- und differenzialschaltung waren beachtliche steigungen und schwieriges gelände überwindbar. doch gerade als wir es uns gemütlich gemacht hatten, erschien ein weißer pickup dem zwei soldaten mit kalaschnikows entstiegen. sie sprachen kein englisch, aber sie gaben uns höflich zu verstehen, dass der vorgesetzte unterwegs sei. sie gaben uns sogar zigaretten und wasser, aber achteten danach sofort wieder auf abstand zu gehen. der vorgesetzte kam, ihm wurde die situation geschildert. und schließlich kam jemand vermummt und in zivil, der jedoch offenbar einen noch höheren rang bekleidete und erklärte und in perfektem amerikanischen englisch, dass der ort militärgelände sei und wir dort nicht bleiben könnten. also packten wir wieder zusammen, fuhren von dannen und fanden glücklicherweise ohne lange suche einen anderen schönen ort noch vor sonnenuntergang.

an den anblick von kalaschnikows gewöhnten wir uns schnell. sie waren omnipräsent bei polizisten, sowie privaten sicherheitskräften und den zahlreichen checkpoints. allerdings wirkten sie nicht bedrohlich, da ihre potenziellen bediener immer höflich, meistens auch gut gelaunt, niemals aber autoritär auftraten. unsere pässe und papiere wurden stets gewissenhaft geprüft und anschließend wurde uns die freude über unseren besuch zum ausdruck gebracht und wir wurden herzlich willkommen geheißen. lkw-fahrer mussten bei den checkpoints aussteigen und nach bomben unter dem tank nachschauen. einmal gerieten wir trotz der checkpoints irgendwie doch in den verwaltungsbezirk nusaybin, der zwar auch hauptsächlich von kurden bewohnt ist, aber nicht zum autonomen gebiet gehört. das wurde uns gewahr, als wir auch zivilisten mit geschulterten kalaschnikows auf dem moped durch die gegend fahren sahen, die auch nicht mehr ganz so freundlich drein schauten. daher waren wir froh, als wir am nächsten tag ohne probleme wieder zurück kehrten.

wir blieben zunächst im norden, in dem grenzgebirge, das sich der irak mit der türkei teilt. archaisch ragten die spärlich bewaldeten felsen steil in die höhe. es gab tiefe schluchten und markante felsformationen zu bewundern. besonders das dore-valley hatte es mir angetan. wir fand einen perfekten platz oberhalb mit spektakulärer sicht ins tal. leider gab es keine wege -nicht mal zu fuß begehbare pfade- ins tal. aber womöglich ist das auch besser so. zur dämmerung konnte man schakale heulen hören (eigentlich klingt es eher wie jubelnde menschen). tagsüber konnte wir adler, schwarze schlangen, riesige heuschrecken und viele andere tiere beobachten. tief ins gebirge wurden wir leider nicht gelassen. zu unserer sicherheit, hieß es an den checkpoints, die türken würden regelmäßig drohnenangriffe fliegen in diesem gebiet. einmal wurde uns auch gesagt, dass die pkk dort wäre und wir daher nicht hin gelassen werden könnten.

sowohl hans, als auch ich sind keine großen sprachtalente. trotzdem wollten wir natürlich schon der höflichkeit halber wenigstens ein paar brocken kurdisch lernen. wir verloren aber schnell die motivation, als wir feststellten, dass es mindestens vier verschiedene arten kurdisch gibt, die sich stärker als dialekte unterscheiden, teilweise mit arabischen, teilweise mit lateinischen buchstaben geschrieben und wir fast nie verstanden wurden. google translate kennt auch nur sorani (eine der kurdischen sprachen) und das auch nur dürftig. daher griffen wir zurück auf die altbewährte gesten-sprache oder aber google-arabisch, wenn wir handyempfang hatten.

das reisen mit hans empfand ich als sehr angenehm. wir verstanden uns super ohne uns lange aneinander gewöhnen zu müssen. er erweiterte mein (zugegeben ohnehin begrenztes) wissen über autos und nachdem er beim rückwärtsfahren gegen eine laterne gedonnert war, zeigte er mir wie man mit ein paar feldsteinen eine hecktür wieder zurecht biegt und wie ein nieter funktioniert. ich konnte bei dieser aktion auch etwas zimmermannswissen bzgl kreativer anwendungsgebiete für spanngurte beitragen. natürlich genoss ich auch den komfort der umfangreichen campingausstattung. es gab einen kühlschrank, durchgängig elektrischen strom, doch das beste war frisch gemahlener jemenitscher kaffee aus richtigen espresso-tassen.

wir trafen in kurdistan auch andere per geländewagen reisende (‚jeep‘ ist nur eine automarke und bezeichnet nicht einen fahrzeugtyp, durfte ich lernen;-), alle mit dem ziel mongolei, darauf wartend, dass georgien seine grenze öffnet. es war ganz nett, einen kurzen einblick in diese community gewährt zu bekommen mit ihren eigenen problemen und vokabular, aber ich musste feststellen, dass dies nicht meine art zu reisen ist und war auch froh, als ich später wieder auf meinen klapprigen esel steigen konnte.

das reisen mit hund schränkte uns stark ein. wie bereits erzählt, hatte sich hans groot in der türkei angenommen. das gefahrenreiche leben auf der straße hatte spuren hinterlassen und es gab es viel vertrauensaufbauende arbeit zu leisten, was sich allerdings auf einer reise (ständig neue umgebung mit neuen gerüchen) und dem ‚pubertären alter‘ groots zusätzlich schwierig gestaltete. hans erzählte mir, dass hunde in islamischen ländern als unrein gelten und daher nicht als haustiere gehalten werden. das hatte auch zur folge, dass wir nicht nur wegen des alten expeditionsautos, sondern auch wegen des kleinen kläffers hinten im auto als exotisch wahrgenommen wurden. die menschen klebten an der scheibe und versuchten wie zoobesucher im reptilienterrarium durch klopfen und bellgeräusche den kleinen scheißer zu irgendeiner regung zu bewegen, der -ohnehin ständig verängstigt- jedesmal (sofern er durch die hitze nicht total apathisch war) ausflippen ließ. daher hielten wir uns von menschen eher fern, was ich ein bisschen bedauerte; wir nahmen immerhin eine essenseinladung an. trotzdem genoss ich auch diesen aspekt unseres kleinen intermezzos, habe ich doch eine grundsätzliche sympathie für hunde und ließ mein herz schnell gewinnen von dem kleinen kerl im speziellen. es war äußerst goldig, hans zu betrachten, wie er mit seiner oesterreichischen gemuetlichkeit auf den immer neuen blödsinn oder eigenarten des adoleszenten hundes reagierte.

je weiter wir süd-östlich fuhren, gen iranische grenze, desto schwieriger wurde es, einen schattigen stellplatz zu finden. die umgebung war eine einzige dürre, braun-gelbe landschaft, die nur von dünnen grünen streifen unmittelbar an flüssen durchzogen wurde. kurioserweise sahen wir an manchen orten nahe der flüsse auch reisfelder oder fischzuchten. manchmal machten wir eine grüne insel irgendwo aus und mussten dann beim näher kommen feststellen, dass derjenige, der es sich leisten konnte wasser dorthin zu pumpen, eine kleine oase angelegt und wohlweislich umzäunt hatte. wenn wir eine schöne stelle in einem flusstal fanden, dann waren da meiste schon andere menschen, die ein picknick machten oder es war so voller müll, dass es erstens unschön zu bleiben, aber vor allem zu gefährlich für groot war. es gab ein paar kommerzielle picknickstellen direkt am fluss, die sich offensichtlich großer beliebtheit erfreuten. neben dem wasser gab es da eine betonierte fläche mit abgetrennten separès, wo man grillen oder wasserpfeife rauchen konnte. für frauen gab es eine andere stelle weiter fluss abwärts, zu der männer keinen zutritt haben. dort lernten wir einen kurden meines alters kennen, der uns erzählte, wie er als freiwilliger vor sechs jahren gegen den is gekämpft hat, der das weniger als eine autostunde entfernte mossul bereits eingenommen hatte. er lobte die deutschen waffen, die seinerzeit geliefert wurden und die viel zuverlässiger funktioniert hätten als die amerikanischen. dass einige auch ihren weg zum is gefunden hatten, erwähnte er besser nicht. viele jesiden leben heute noch in flüchtlingscamps in der autonomen region, weil sie nicht in ihre heimatdörfer zurück kehren können. sie galten beim is wie schiiten als ungläubige und konnten sich nicht wie christen bsplsweise mit einer ’steuer‘ freikaufen, sondern wurden hingerichtet und die frauen versklavt. sie flohen damals in das sindschar-gebirge, nachdem eine allianz von peschmerga, pkk und eigenen kämpfern einen korridor freigekämpft hatte.

ein höhepunkt war für mich der besuch in lalisch. es ist das wichtigste heiligtum der jesiden. es wirkt wie ein hübsches dorf, mit alten steinbauten und beschatteten plätzen, wobei es im ganzen als heiligtum gilt und niemand dort wohnt. man muss angemessene (lange) kleidung tragen und sich die schuhe ausziehen, wenn man es betritt. es ist in einem grünen tal zum fuße des berges arafat gelegen. wichtigster teil ist die grabstätte eines scheiches, der den jesiden als heiliger gilt. über verwinkelte gassen und treppen erreicht man die anderen gebäude, die den drei mysterien, den drei wiedergeburten der sieben engel, die gottes statthalter auf erden sind, gewidmet sind. davor sitzen alte männer mit langen bärten und wachen über die heiligtümer. sie tragen kurdische kleidung und rote kufiyha locker um den kopf gebunden im nacken lang. man muss als besucher unbedingt darauf achten, dass man die türschwelle übersteigt. es ist ein ruhiger, friedlicher ort, aber nicht todernst andächtig. hier und dort sieht man frauen in bunten langen kleidern durch die gassen huschen, man riecht und hört, dass irgendwo gekocht wird. zwei quellen entspringen im ort, die natürlich auch sehr bedeutungsvoll sind. wir werden zum tee eingeladen und als wir sagen, dass wir deutscher und österreicher sind, wird ein junger mann dazu gerufen, der sehr gut deutsch spricht. leider ist er nur bedingt dienlich mehr ueber die religion zu erfahren, da das gespräch schnell in verschwörungserzählungen abgleitet.

es ist eine monotheistische religion, wobei der erzenengel melek tau, der in form eines pfaus dargestellt wird, auch eine zentrale rolle einnimmt. er hatte bei der schöpfung mit geholfen, wollte sich selbst zum herrscher machen, ist daher in ungnade gefallen, bereute aber und daher wurde ihm verziehen. sie galten daher bei den moslems als satansanbetern. es gibt noch viele andere besonderheiten, wie z.b. dass schwarze schlangen als heilig gelten und gerade diesen mystischen nimbus finde ich spannend. bemerkenswert ist auch, dass es keine heilige schrift o.ä. gibt. das wissen wird über erzählungen, hymnen und den gelebten traditionen und ritualen weitergetragen. sie sehen sich als gottes heilige volk, das allein von adam gezeugt wurde. aus den anderen ordinären kindern, die mit eva gezeugt wurden, erwuchsen die restlich völker der erde. daher kann man nicht zum jesidentum konvertieren, sondern wird nur als jeside geboren, sofern beide elternteile auch jesiden sind. sie nehmen für sich in anspruch die älteste religion der welt zu sein, wobei gemeinsamkeiten mit zoroastrismus, christentum und islam auszumachen sind. die religionsgemeinschaft ist in drei ‚kasten‘ eingeteilt und die gesellschaft ist in verschiedene klans organisiert, die hauptsächlich in den dörfern um lalisch leben. ungefähr die hälfte der jesiden lebt in der diaspora.

in der nähe von sulaimaniyya lernten wir ibrahim kennen. er trieb seine kuhherde während der mittagszeit zum fluss und lud uns zum tee ein. er sprach recht gut englisch, weil er einige zeit in großbritannien gelebt hatte. er erzählte uns, dass die meisten kurden wie er einen ausländischen pass besäßen, das der wohlstand der region hauptsächlich aus der ölförderung stammt, beklagte aber gleichzeitig die existierende vetternwirtschaft. auf meine frage, wieso er bei der hitze gummistiefel trug, erwiderte er, zum schutz vor schlangenbissen und ohnehin sei es derzeit noch die angenehme zeit des jahres (35-40 C), richtig warm würde es im sommer. sehr stolz zeigte er uns bilder seines 3er bmw und erklärte uns, dass man hierzulande mehrere frauen haben könne, sofern man die mittel dazu besäße. er habe jedoch nur eine frau.

wir durften feststellen, dass es offensichtlich andere vorstellungen von schönheit gab, denn jedesmal nachdem uns bestätigt wurde, dass dieser oder jener ort schön sei, konnte wir uns oft nur wundern und fragen, wo sich die schönheit versteckt hätte. die dörfer bestanden aus grauen kleinen würfelförmigen häusern, an denen nicht mal der versuch unternommen wurde, sie hübsch zu gestalten. die städte waren von hochhäusern und stadtautobahnen geprägt. im besten falle hatten sie einen park, wo man sich abkühlen konnte. man sah den städten an, dass sie wahnsinnig schnell wachsen mussten, so wurden neue gebäude oft gleich im dutzend gebaut. hans vermutete, dass es der bauweise geschuldet war und historische gebäude einfach nicht erhalten worden waren, ich mutmaßte, dass sie der anfal-operation, die die totale vernichtung der kurden zum ziel hatte, zum opfer gefallen war. das kloster rabban hormizd aus dem 7. jh war immerhin gut erhalten und sehenswert.

um erbil zu besuchen, hatte ich mir einen couchsurfing-host gesucht und hans setzte mich in der stadt ab. der alte teil der stadt liegt direkt in der mitte auf einem felsen. diese zitadelle gilt als einer der ältesten durchgängig bewohnten orte. um die zitadelle ist die stadt ringförmig angelegt. ich schlenderte zunächst durch die altstadt, die leider zum größten teil wegen sanierungsarbeiten nicht betretbar war und schaute mir dann das teppichmuseum an, das eigentlich ein museum über die kurdische kultur und die ursprüngliche lebensweise war. dort sah ich u.a. die bunten kleider, die ich später bei der hochzeit in hakkari bewundern konnte. anschließend spazierte ich über den bazar und durch die umliegenden gassen. so richtig schöne orte, die zum verweilen eingeladen hätten, fand ich nicht. ich verbrachte die zeit zum teil in teehäusern und betrachtete das treiben der stadt und zum teil im park. die meisten kurden sind muslime, aber sie sind sehr stolz auf ihre toleranz und auf das friedliche zusammenleben mit anderen religionen und ethnien. so sah man z.b. saudis in den schneeweißen langen gewändern, aber auch knapp bekleidete frauen. es wird auch alkohol verkauft und im (christlichen) ausgehviertel, wo ich mich mit meinem host traf, war spätabends ein lebhaftes treiben in bars, cafés, billardsalons usw.

da, wie bereits angesprochen, die suche nach einem geeigneten platz für die nacht zunehmend schwieriger wurde und das reisevergnügen trübte und uns mittlerweile die nachricht erreichte, dass georgien die grenze für touristen geöffnet hätte, machten wir uns langsam auf den weg zurück nach cizre. beim grenzübergang in die türkei durften wir dann doch noch die erfahrung durchleben, wie es ist, der willkür von grenzbeamten ausgesetzt zu sein, die darauf bestanden, den gesamten inhalt des autos auszupacken und durch das röntgengerät zu schieben. sie verloren dann, wie hans schon gehofft hatte, irgendwann die geduld und ließen uns gnädigerweise ziehen.

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